Ein Analphabet lehrt den Analphabeten – Vers 62:2
October 7th, 2007 | by admin |Im Namen Gottes, Des Erbarmers, Des Gnädigen
Die Araber haben sich im Laufe der Jahre daran gewöhnt zu sagen und zu wiederholen, dass der Prophet Mohammed nicht schreiben und lesen konnte. Sie glauben tatsächlich, dass der Prophet den Koran weder lesen noch schreiben konnte, und meinen, es sei ein Wunder, dass ein Analphabet solch ein wundervolles Werk wie den Koran bringen konnte.
Der Hauptgrund für diesen falschen Gedanken liegt im Verständnis des Wortes (أمي) [ummy], das in mehreren Versen vorkommt und mit dem auch der Prophet bezeichnet wurde. Es liegt auch daran, dass die Gelehrten der islamischen Gruppen dieses Wort auf das Analphabetentum bezogen. Leider wurde sogar dieser Fehler in den Wörterbüchern integriert, die beim Nachschlagen zeigen, dass es sich mitunter um das Analphabetentum handle.
Unsere Absicht in diesem Artikel ist, dass wir alle Verse, die das Wort (أمي) [ummy] beinhalten, zeigen und anhand derer versuchen wollen, die exakte Bedeutung des Begriffes [ummy] zu finden, so Gott will.
[ummy pl. ummyyen] : eine Person, die kein Wissen über heilige Schriften besitzt. Nach dem Koran wird jeder Mensch, der auch lesen und schreiben kann, als [ummy] bezeichnet, wenn er nicht zu den Schriftvölkern wie Juden und Christen gehört
Die Beweise aus dem Koran
هو الذي بعث في الامين رسولا منهم يتلوا عليهم ءايته ويزكيهم ويعلمهم الكتب والحكمة وان كانوا من قبل لفي ضلل مبين
Alle Übersetzer stimmen leider darin überein, dass das Wort [ummy] Analphabeten bezeichnet. Wir werden uns deshalb nur mit einer Übersetzung begnügen und die anderen kann man hier (in OpenQuran) selber nachschauen
Azhar
62:2 Er ist es, Der zu den Analphabeten [ummyyen] einen Gesandten aus ihrer Mitte geschickt hat, damit er ihnen Seine Verse vorträgt, sie läutert und sie das Buch und die Weisheit lehrt; sie waren vordem im offensichtlichen Irrtum.
Es ist ein ziemlich widersprüchlicher Gedanke, wenn Gott einen Analphabeten zu dem Volk der Analphabeten schickt, um ihnen das Buch beibringen zu können.
Ist es möglich, dass Gott das Buch nur zu den Analphabeten schickte? Und was ist mit denen, die lesen und schreiben können? Sollen sie nicht teilnehmen an der Offenbarung Gottes?
Hätten wir das Wort [ummyyen] so verstanden, als wären es nur diejenigen, die nicht schreiben und lesen können, dann wären nur die Analphabeten diejenigen, die sich in einem offensichtlichen Irrtum befinden.
Sicher ist das alles nicht so, wie die Übersetzer bzw. Ausleger es behauptet haben. Viel mehr geht es im Wort um die Leute, die noch keine Schrift davor bekommen haben.
ومن اهل الكتب من ان تامنه بقنطار يؤده اليك ومنهم من ان تامنه بدينار لا يؤده اليك الا ما دمت عليه قائما ذلك بانهم قالوا ليس علينا في الامين سبيل ويقولون على الله الكذب وهم يعلمون
Anscheinend haben alle anderen Übersetzer ihren Fehler gemerkt bei diesem Vers (3:75) und setzten für das Wort [umyyen] ein anderes Adjektiv und zwar (die unwissenden), außer Ahmadeyya, der immer noch darauf beharrt, dass es um Analphabeten ginge (Siehe andere Übersetzungen)
Ahmadeyya
3:75 Unter dem Volke der Schrift gibt es manchen, der, wenn du ihm einen Schatz anvertraust, ihn dir zurückgeben wird; und es gibt unter ihnen auch manchen, der, wenn du ihm einen Dinár anvertraust, ihn dir nicht zurückgeben wird, es sei denn, daß du beständig hinter ihm her bist. Dies ist, weil sie sagen: «Wir haben keine Verpflichtung gegen die Analphabeten.» Sie äußern wissentlich eine Lüge gegen Allah.
Der Vergleich zwischen den Leuten der Schriften und den Leuten, die keine Schrift zuvor hatten, ist in diesem Vers klar. Es geht in diesem Vers nämlich darum, dass sich manche Leute der Schriften überheblich zeigen und das Recht an denen, die keine Schrift kannten, nicht zurück geben möchten. Sie meinten, dass Gott ihnen erlaubt hätte, unrecht zu handeln, was eine große Lüge ist. In diesem Vers haben auch die Analphabeten nichts zu suchen, und dass Mohammed der ummy, doch schreiben und lesen konnte.
فان حاجوك فقل اسلمت وجهي لله ومن اتبعن وقل للذين اوتوا الكتب والامين ءاسلمتم فان اسلموا فقد اهتدوا وان تولوا فانما عليك البلغ والله بصير بالعباد
Auch hier (Vers 3:20) wird der Vergleich zwischen dem Volk der Schrift und dem Volk, das noch keine Schrift besaß, dargestellt. Und zwar, dass die Offenbarung Gottes an beide Völker gerichtet ist, und dass die Botschaft ist, sich Gott allein zu ergeben.
Paret hat in diesem Vers als einziger den Vergleich erkannt und setzte für das Wort [ummyen] (die Heiden), Azhar setzte dafür (die unwissenden Araber), das im Vers nirgendwo zu finden ist, Rasul nannte sie (die Unbelehrten) und Ahmadeyya beharrt stur auf (die Analphabeten).
Ahmadeyya
3:20 Streiten sie aber mit dir, so sprich: «Ich habe mich Allah ergeben und ebenso die, die mir folgen.» Und sprich zu jenen, denen das Buch gegeben ward, und zu den Analphabeten: « Habt ihr euch ergeben?» Haben sie sich ergeben, dann sind sie sicher auf dem rechten Weg, wenden sie sich aber zurück, dann obliegt dir nur die Verkündigung; und Allah achtet wohl der Diener.
Der Koran, den Gott als Furqan (Der Unterscheider) bezeichnet hatte, zeigt uns bei jedem Beispiel eine Sache und ihr Gegenteil, wie (Himmel-Erde, Licht-Dunkelheit, Mann-Frau usw.), und genau so ist es in diesem Beispiel zu beachten, dass es sich um Schriftvölker und Heiden handelt, was Paret betont hatte.
Nach dem deutschen Wörterbuch “Wahrig” sind mit Heiden solche Völker gemeint, die weder Christen noch Juden noch Muslime sind. Wir wollen auch betonen, dass die Völker Arabiens in vorislamischer Zeit zu den Heiden gehörten und erst nach der Offenbarung des Koran zu den Schriftvölkern gezählt wurden.
ومنهم اميون لا يعلمون الكتب الا اماني وان هم الا يظنون
Rasul
2:78 Es gibt Ungelehrte unter ihnen, die das Buch nicht kennen, sondern nur Wunschvorstellungen; und sie stellen nichts anderes als Vermutungen an. (Siehe andere Übersetzungen)
Auch Vers 2:78 betont die Verbindung zwischen dem Wort [ummy] und der heiligen Schrift, da es viele Menschen gibt, die lesen und schreiben können, aber wenige, die sich mit der heiligen Schrift beschäftigen, und deshalb nur Vermutungen anstellen.
وقالوا اسطير الاولين اكتتبها فهي تملى عليه بكرة واصيلا
In Vers 25:5 wird Mohammed von seinen Leuten beschuldigt, dass er Geschichten der Alten vorgelesen bekomme, und dass er sich alles aufgeschrieben hätte. Ist es dann möglich, dass ein Analphabet von seinen Leuten beschuldigt wird, etwas aufgeschrieben zu haben??? Hier hat Paret als einziger den Vers richtig wiedergegeben. Alle anderen Übersetzer meinten, dass Mohammed die Verse schreiben ließ und damit haben sie leider das Wort (اكتتب = für sich schreiben) nach ihrer eigenen Tradition verdreht. (Siehe die andere Übersetzungen)
Paret
25:5 Und sie sagen: “(Es sind) die Schriften der früheren (Generationen), die er sich aufgeschrieben hat. Sie werden ihm morgens und abends diktiert.”
Die ersten Offenbarungsworte an den Propheten Mohammed waren (Lies im Namen deines Herrn, Der alles erschaffen hat!), Sura 96:1. Nun möchten wir an ihre Vernunft appellieren und die Frage stellen: Ist es möglich, dass Gott einen Analphabeten ein Buch vorzeigt und ihm befiehlt zu lesen??? Ist es nun Wert, eine Lüge zu verbreiten, um Mohammed ein Wunder zuzuschreiben, während sein Wunder einzig und allein das Buch ist, das er bekam. Leider haben die Traditionellen das wahre Wunder Mohammeds nicht erkannt und beharren darauf, dass er Analphabet sei, obwohl er von Gott den Befehl erhielt, zu lernen und andere zu lehren.
Auch wenn Wörterbücher das Wort [ummy] als Analphabet integriert haben, sehen wir in der Wurzelbeschreibung (das Verb AMM), dass das Wort eher mit “Nation” bzw. “Volk” zu tun hatte, was unsere Aufzeichnung hier bestätigt:أمم – AmmamaNom.
أم [omm] Mutter,
أم القرأن [om alqoraan] das erste Kapitel im Koran الفاتحة [alfatih´ah] ,
أم الكتاب [omm alkitab] Quelle aller heiligen Schriften, die verborgene Tafel,
أمة [ommah] أمم [omam] pl. Volk, Bevölkerung, Nation, Ursprung einer Sache,
الأمم المتحدة [al´omam almottah´edah] die vereinten Nationen,
أمي [ommie] Analphabet, nicht zu den Schriftreligionen gehörender Mensch,
أميّة [omyyah] Analphabetismus, Ignoranz
أمومة [omoumah] Mütterlichkeit, Mutterschaft,
إمام [imam] (Gebets-)Führer, Imam, Vorbild,
أمة [ammah] vorbildlicher Mensch,
أممية [omamyyah] Nationalismus,
تأميم [taa´miem] Nationalisierung, Verstaatlichung,
V.
أمت [ammat] Mutter werden,
أم [amma] jmdn führen,
مم [ammama] verstaatlichen, (Weg) ebnen,
تأمم [ta´ammama] sich als Vorbild nehmen,
Adj.
أمي [ommy] Analphabet, ignorant, mütterlich,
مئم [mo´em] wohnhaft,
أممي [omamy] nationalistisch.
Wie oben beschrieben wurde, ist das Wort “Heide” am ehesten in diesem Sinne zu verstehen, wie es im Duden Universalwörterbuch erklärt wird:
Hei|de, der; -n, -n [mhd. heiden, ahd. heidano = Heide, wohl über das Got. (vgl. got. haiÞno = Heidin) zu gleichbed. spätgriech. (tà) éthne, eigtl. = die Völker, Pl. von griech. éthnos = Volk u. volksetym. angelehnt an Heide] (Rel., sonst veraltend): jmd., der nicht der christlichen, jüdischen od. muslimischen Religion angehört; jmd., der nicht an Gott glaubt [u. noch bekehrt werden muss]: H. sein; den -n das Evangelium verkünden.
Mehr Angaben über das Thema (Der Ummy Prophet) gibt es auf der Seite Alrahman zu sehen.
Salam

claudia on
ebru on
alevi on 
Ariji on
Katha on 
6 Kommentare zu: “Ein Analphabet lehrt den Analphabeten – Vers 62:2”
Selam Aleykum,
mit großer Aufmerksamheit habe ich Ihre Darstellungen über den Propheten Mohammad s.a.w. gelesen, in der Sie darlegen, dass der Gesandte Allahs nicht wie fälschlicherweise angenommen wird, ein Analphabet war. Sie behaupten, Muhammed s.a.w. soll nach Ihren Darlegungen kein Analphabet gewesen sein.
Doch meinen Sie nicht, dass die islamischen Gelehrten dies längst schon erkannt hätten und uns, die Nachkommen, die Gemeinde des Gesandten hätten informiert über einen so wichtigen und gewaltigen Aspekt?
Auf welchen Recht beziehen Sie sich eigentlich, was legitimiert Sie zu so
einer Analyse?
Sind Sie ein Gelehrte, und haben Islam nahezu 25 Jahre studiert?
Welcher Rechtsschule gehören Sie an?
Und vor allen Dingen, welche Absichten verfolgen Sie damit?
Walaykom Assalam
Es gibt immer wieder Leute in der oder jener Gemeinde, die etwas anders behaupten als das was die Allgemeinheit glaubt und was die orthodoxen Lehren verbreiten. In jeder Religion gibt es welche, die die Vernunft der Menschen ansprechen möchten. Sie haben es sicher nicht leicht, meisten stoßen sie auf Widerstand der Orthodoxen; von ihnen als Ketzer beschimpft, bedroht oder sogar zum Tode verurteilt.
Die alte Gemeinde, in dem ich geboren und aufgewachsen bin, habe ich Gott sei dank verlassen, und bin auch nicht bereit in einer neuen Schublade des Sektentums zu springen. Wir (mehrere Leute auf der ganzen Welt) sind in erster und letzter Stelle nur Muslime (Gottergebene). Wir versuchen den Koran direkt von der Quelle zu studieren
55:1 Der Erbarmer lehrt den Koran
Auch den Menschen unsere Meinung mit zu teilen und mit ihnen zu diskutieren. Auf keinen Fall möchten wir von ihnen verlangen, dass sie irgendeiner Gemeinde beitreten, nur weil die Mehrheit dahin gesteuert ist. Der Mensch hat einen direkten Kontakt zu Gott, den er alleine und unabhängig von den Allgemeinlehren pflegen muss, weil er letztendlich alleine mit seinen Taten und Entscheidungen vor Gott stehen muss:
19:95 Und sie alle werden zu Ihm am Tag der Auferstehung einzeln kommen
Am Tag des Gerechtes kann keine Seele der anderen helfen, jeder muss wissen, sich zu verteidigen. Deshalb ist es auch wichtig, dass jeder weiß, wofür er steht und welche Meinung er vertritt.
Die islamischen Gelehrten der verschiedenen Schulen sind leider unter einander nicht einig. Sie; besonderes Schiiten und Sunniten; bekämpfen sich seit über 1200 Jahren in blutigen Kriegen, obwohl sie sich beide auf den Koran einigen. Die Missverständnisse liegen eher in den anderen Büchern, die sie vertreten und als Maßstab für ihre Lehren pflegen. Sunniten erklären die Hadithe (Erzählungen), die ihre Vorfahren gesammelt haben, als zweite Offenbarung Gottes und die Schiiten dagegen akzeptieren diese Bücher nicht, weil sie an die Ehrlichkeit dieser Vorfahren zweifeln, doch dabei haben sie ihre eigene Sammlung von Geschichten.
23:53 Aber sie spalteten sich in ihrer Angelegenheit untereinander nach (verschiedenen) Büchern´; und jede Gruppierung ist froh über das, was sie bei sich hat.
Ich persönlich möchte nicht an die Ehrlichkeit von irgendeinem Vorfahren zweifeln, doch sie zu vergöttern und behaupten, sie seien mit ihrem Gedankengut unfehlbar, ist ein grober Fehler, den ich niemandem wünsche.
Auf die Frage, wer mich dazu legitimiert, solch eine Analyse zu machen, kann man mit einer Gegenfrage beantworten.
Wer legitimiert Mohammed, Jesus, die Gelehrten und viele andere Menschen, das zu tun, was sie tun müssen. Wir glauben daran, dass letztendlich Gott den Menschen führt. Wir stellen unsere Meinung (ohne Zwang) und jeder ist frei sie zu akzeptieren oder nicht. Es heißt auch nicht, dass man die anderen beschimpft, weil sie andere Meinung sind
Auch auf die Frage, ob ich ein Gelehrter mit 25 Jahren Studium sei, ist mit einer Gegenfrage zu beantworten.
Zeig mir bitte, wer von den Folgern des Propheten ein 25 jähriges Studium hinter sich hatte. Es wird sogar behauptet, dass der Prophet selber Analphabet sei, wie es meistens verbreitet wird. Ein Studium der Religion ist sicher nicht ein Maßstab für den Glauben und des Verstehens von Gottes Botschaft. Die Botschaft an sich ist leicht zu verstehen, wir müssen uns nur damit beschäftigen, und nicht blind jedem glauben, der etwas über Gott erzählt.
54:17 Wir haben den Koran zum Nachdenken leicht gemacht. Gibt es denkende Menschen, die daraus Lehren ziehen?
Meine Rechtsschule ist nur der Koran, Gottes Wort, und nichts anderes dabei.
Meine Absichten sind in der Wahrheit keine Absichten. Wie ich oben erwähnte, jeder ist für sich selbst verantwortlich. Jedem hat Gott Augen, Ohren, Hirn und Vernunft gegeben. Jeder soll die Verantwortung auf sich nehmen, und niemals behaupten, dass die Gelehrten es gesagt oder verordnet hätten. Das wird am Tag der Auferstehung keinem etwas helfen.
Um mehr darüber zu wissen, lade ich dich zum Forum Alraman, wo solche Diskussionen Gang und Gebe sind: http://forum.alrahman.de/index.php
Bei Gott liegt ja die Güte und wir sollen einfach darauf vertrauen.
Alles Gute wünsche ich dir
Salam
Salam
Auf die Frage, ob wir eine Institution oder Vereine hätten!
Ich möchte betonen, dass ich keiner Institution oder einem Verein angehöre. Wir betreiben seit ca. 15 Jahren Koranstudien, in dem wir die Wurzelverben aller Begriffe des Koran in unserer Datenbank stellen und auch zum grössten Teil ins englische übersetzt und teilweise ins Deutsche. Siehe unser Online-Program: http://www.openquran.org
Die Wurzelbegriffe bieten wir als pdf-Datei http://openquran.de/?p=47 zum downloaden
Auch hier bieten wir unser Program OpenQuran http://openquran.de/ zur genaueren Analyse und Verständnis des Korans
Wir glauben, dass der Lohn nicht von den Menschen kommt, sondern von Gott. Deshalb verlangen wir von den Meschen auch nichts dafür (Gott sei dank).
Ist alles frei zu haben.
26:109 Ich verlange von euch dafür keinen Lohn. Mein Lohn obliegt nur dem Herrn der Welten.
Salam
Das Resultat von Unwissenheit und einem hohen Grad an Überheblichkeit
ist diese Seite. Es ist doch lächerlich. Wo habt ihr den Islam gelernt?
Bei wem? Wer hat euch bestätigt? Ihr kommt mit Behauptungen die jeder
nach islamischen Kriterien näheren Untersuchung nicht standhalten würden
alles was ihr habt ist ein 19 Wunder? Also soll ich die größten Gelehrten der
ersten 3 Generationen ignorieren, um eure kranken und absurden
Behauptungen anzunehmen? Möge Allah die Menschheit vor euch bewahren
und euch rechtleiten
Salam
Das tut mir ehrlich leid, wenn mein Beitrag überheblich rüberkommt. Möge Gott uns verzeihen.
Zu Code 19
Wir haben ja extra ein Program entworfen, um all die Beispiele, die wir hier führen (oder von anderen Seiten) untersuchen zu können. Hier kann man downloaden: http://www.openquran.de .
Salam